FILM

TV-Tipp: „Familienerbe“ – Geschwister kämpfen um ihr Elternhaus

Familienerbe
Bild: SWR/Dominik Hatt

Blut ist dicker als Wasser – aber kein Blut der Welt kann Geld aufwiegen. Diese Erfahrung machen selbst harmonische Familien immer wieder, wenn es ans Eingemachte geht. Der neue TV-Film „Familienerbe“ treibt diese Art von Streit auf die Spitze. Darin kämpfen drei erwachsene Geschwister um das Haus ihrer plötzlich verstorbenen Eltern – und finden heraus, dass sie zu Dingen fähig sind, die sie niemals für möglich gehalten hätten.

Seit 40 Jahren sind die Verhaltensforscher Georg und Regine Schlegel verheiratet. Heute soll ihr Hochzeitstag gefeiert werden, und die erwachsenen Kinder Maren, Mattes und Leo bereiten alles vor. Da gerät das Paar in einen Autounfall – und verstirbt. Zur Trauer gesellt sich auch Verwirrung, denn es gibt kein Testament. Niemand weiß, was mit dem Haus von Georg und Regine geschehen soll. Und die Konstellation der Familie macht es nicht leichter: Nur Mattes ist der Sohn von beiden, während Maren das leibliche Kind von Regine und Leo das von Georg ist.

Alle drei versuchen heimlich, ihre eigenen Interessen durchzusetzen, und die Situation eskaliert immer mehr. Spätestens, als Maren das echte Testament findet, aber verschwinden lässt, ist eine Grenze überschritten. Und dann stellt sich noch heraus, dass die junge Künstlerin Judith ebenfalls Anspruch auf das Erbe erheben könnte. Doch als eine Bedrohung von außen sichtbar wird, müssen die Geschwister trotz allem lernen, zusammenzuarbeiten …

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