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TV-Tipp: „Juliette im Bade“ auf Arte

Neuer Krimi aus Frankreich: Die Tochter von Kunstsammler Roland wird entführt. Die Täter:innen fordern nur eines: Er soll seine Sünden gestehen …

Juliette im Bade
Kunstsammler Ronald (André Dussollier) wird erpresst.© Siècle Productions/Arpajou

Eigentlich läuft im Leben des Kunstsammlers Ronald Kandiotis (André Dussollier) alles glänzend. Er ist reich, beliebt und nennt einige der schönsten Kunstwerke der Welt sein eigen. Der junge Dokumentarfilmer Valentin (Nicolas Bridet) hat einen Film über sein Leben gedreht, in dem Ronald extrem gut wegkommt. Am Tag der Ausstrahlung des Films feiert Ronald im kleinsten Kreis – nur seine Tochter Lara fehlt. Da kommt urplötzlich die Nachricht, dass Lara entführt worden ist.

Bald bekennt sich eine mysteriöse Gruppe zu der Entführung. Statt Lösegeld haben sie eine ungewöhnliche Forderung: Roland soll die Sünden seiner Vergangenheit beichten. Die Kidnapper:innen behaupten, dass das öffentliche Bild des Sammlers gehörig geschönt wurde und er alles andere als ein guter Mensch ist. Widerstrebend beginnt Roland, in den sozialen Medien Geständnisse zu posten. Ein Shitstorm bricht über ihn herein.

Derweilen sucht das Duo aus Kommissarin Marie Longpré (Charlotte Gabris) und ihrem Kollegen François Mattei (Bruno Todeschini) nach den Täter:innen. Dabei geraten sie auch an Valentin, den Filmemacher, der trotz Rolands Beichte an ihm festhält. Als Marie sich zu ihm hingezogen fühlt, sieht ihr Partner das überhaupt nicht gern. Und langsam kommen diesem Zweifel, ob der Fall so simpel ist wie gedacht …

„Juliette im Bade“ ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Metin Arditi aus dem Jahr 2015. Er läuft zum ersten Mal im deutschen Fernsehen.

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