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TV-Tipp: Lars Eidinger kehrt in den „Tatort“ zurück

Tatort Lars Eidinger
Bild: NDR/Philip Peschlow

Dank der Bundestagswahl gab es am Sonntag keinen neuen „Tatort“ zu sehen. Aber im umfangreichen Katalog der Krimireihe gibt es zum Glück mehr als genug Filme, die man erneut genießen kann. Eine der aufsehenerregendsten Rollen der letzten Jahre war die von Schauspieler Lars Eidinger. 2012 hat er im Kieler „Tatort“-Teil „Borowski und der stille Gast“ erstmals die Figur des Kai Korthals gespielt.

Als unheimlicher, scheinbar sanftmütiger Frauenmörder hat Eidinger so viel Eindruck hinterlassen, dass es – im „Tatort“ eine Seltenheit – 2015 eine Fortsetzung gegeben hat. Und damit nicht genug: Diesen Sonntag läuft mit „Borowski und der gute Mensch“ der dritte Teil mit Korthals im Ersten. Grund genug, sich heute noch einmal den zweiten Teil der Trilogie anzusehen: Heute läuft „Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes“ im NDR.

Im ersten Teil der Reihe ist es dem Team aus Kommissar Borowski (Axel Milberg) und Sarah Brandt (Sibel Kekilli) nicht gelungen, Korthals zu fangen. Seit der Flucht des Mörders sind Jahre vergangen. Da taucht auf einmal eine traumatisierte Frau auf, die offensichtlich mit Korthals in Kontakt war. Er hat der lange Vermissten ein Kind aus dem Körper geschnitten, sie stirbt bald darauf an ihren Verletzungen. Aber wo ist das Baby? Bei Korthals selbst, der es allerdings zum Arzt bringt, als es nicht atmet. Das bringt Borowski wieder auf die Spur des Mörders, doch der Jäger ist zugleich der Gejagte. Denn Borowski ist seit kurzem wieder mit seiner alten Liebe Frieda Jung (Maren Eggert) zusammen. Doch nachdem sie Besuch von einem mysteriösen Patienten bekommt, ist sie auf einmal verschwunden …

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