FILM

TV-Tipp: „Mein gebrauchter Mann“ will keine Kinder

Mein gebrauchter Mann
Bild: ZDF/Marion von der Mehden

Traurig, aber wahr: Unterschiedliche Lebensentwürfe können selbst der größten Liebe im Weg stehen. Das gilt umso mehr, je älter wir werden und je mehr sich unser Alltag verfestigt. An dieser Stelle setzt die Liebeskomödie „Mein gebrauchter Mann“ ein. Denn das Paar im Zentrum des Films ist schon in den Vierzigern und hat allerhand erlebt. Wie man noch einmal ganz neu anfängt, wenn man nicht mehr im typischen Romcom-Alter ist, erforscht Regisseur Lars Jessen in  „Mein gebrauchter Mann“ mit viel Humor.

Sophie (Christiane Paul) arbeitet als Lektorin in einem Verlag, ihre Karriere läuft gut – aber sie ist Single. Heimlich wünscht sie sich, wie so viele ihrer Kolleginnen eine Familie starten zu können. Da trifft sie auf den geschiedenen Zahnarzt Fritz (Fritz Karl) und verliebt sich in ihn. Das Glück scheint perfekt – bis sich herausstellt, dass Fritz einen zwölfjährigen Sohn hat. Die Lüge verzeiht Sophie ihm noch, doch Fritz glaubt seit der Scheidung nicht mehr an die Familie: Sein Sohn muss dauernd zwischen seinen Eltern hin- und herpendeln, was er keinem weiteren Kind zumuten möchte. Gut, dass er und Sophie hier einer Meinung sind – denkt Fritz. Doch Sophie träumt weiterhin von einem Kind. Schaffen die beiden eine gemeinsame Zukunft?

„Mein gebrauchter Mann“ läuft um 23.15 bei ZDF Neo.

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