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TV-Tipp: „Mörderischer Zweifel“ mit Pierce Brosnan und Guy Pearce

Als eine Cheerleaderin verschwindet, kommt nur der angesehen Professor Evan in Frage. Doch der kann sich an die Tatnacht nicht erinnern …

Mörderischer Zweifel
Eine junge Frau ist verschwunden, und der zuständige Ermittler Malloy (Pierce Brosnan, l.) folgt einer Spur, die ihn direkt zu Philosophie-Professor Evan Birch (Guy Pearce, r.) führt.Foto: ZDF/Michael Moriatis

Guy Pearce und das Gedächtnis – das ist immer so eine Sache. In „Memento“ spielte er einen Mann, der keine neuen Erinnerungen formen konnte. In „Mörderischer Zweifel“ ist es nicht ganz so dramatisch, trotzdem leidet Pearces Figur Evan Birch unter seinen Gedächtnislücken. Besonders, als auf einmal die Polizei vor der Tür steht. Denn die 17-jährige Cheerleaderin Joyce ist verschwunden. Zuletzt wurde sie in Evans Auto gesehen. Und so steht der angesehene Philosophie-Professor auf einmal unter Entführungs- oder gar Mordverdacht.

Was folgt, ist ein geistiges Katz-und-Maus-Spiel zwischen Birch und Detective Malloy (Pierce Brosnan). Malloy hält Birch für fähig, die Tat begangen zu haben, doch der verweigert jede Aussage. Eigentlich läuft sein Leben gerade so gut! Doch die Ermittlungen bringen zu Tage, dass er schon länger Dreck am Stecken hat. So hat er seine Frau Ellen (Minnie Driver) in der Vergangenheit wiederholt mit Studentinnen betrogen. Dennoch sind sich Ellen und Evan sicher, dass er unschuldig ist – auch, wenn er sich an die besagte Nacht einfach nicht erinnern kann. Derweilen deckt Malloy immer mehr Hinweise auf, die Birch eindeutig verdächtig machen. Langsam, aber sicher kommen selbst dem Professor selbst Zweifel …

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