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„New York kämpft gegen die Pandemie“: Corona-Doku auf Arte

Still aus „New York kämpft gegen die Pandemie“, das die leeren Straßen der Stadt zeigt.
So leer ist New York selten: Der Lockdown im Frühjahr 2020 hat die Metropole lahmgelegt.Foto: Tom Bergmann

Lockdown und is zu 800 Tote täglich: Die Dokumentation zeigt den harten Kampf der Metropole gegen Covid-19.

Kaum eine Stadt auf der Welt ist in den letzten zwei Jahren von der Corona-Pandemie unberührt geblieben. Aber in manchen Städten waren die Auswirkungen der Krankheit deutlicher zu spüren als anderswo. Nirgends gilt das so extrem wie in New York. Die Stadt, die wegen ihrer Größe, ihrer politischen und wirtschaftlichen Macht und ihrer kulturellen Bedeutung oft als Hauptstadt der Welt angesehen wird, stand Anfang 2020 plötzlich still. Die ungewohnten Bilder, die das mit sich gebracht hat, fängt die Dokumentation „New York kämpft gegen die Pandemie“ auf Arte ein.

Der deutsche Dokumentarfilmer Tom Bergmann war im Frühjahr 2020 vor Ort. In seinen Aufnahmen ist zu sehen, wie Läden auf einmal zu sind und Lehrer:innen über Zoom unterrichten müssen, wie die vollen Straßen auf einmal leer bleiben. Doch nicht nur die Stilllegung des öffentlichen Lebens hat New York getroffen. Von allen Städten der USA war es am stärksten von Covid-19 betroffen, zwischenzeitlich gab es täglich bis zu 800 Tote. Ein Jahr lang hat Bergmann für „New York kämpft gegen die Pandemie“ New Yorker:innen begleitet. Dabei wird die nie dagewesene Herausforderung sichtbar, die die Pandemie bedeutet – aber auch der Widerstandswille der Bevölkerung.

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