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TV-Tipp: „Tatort: Das Herz der Schlange“ – Tod dem Vater

Tatort Das Herz der Schlange
Foto: SR/Manuela Meyer

Der Kampf gegen den Vater: Schon in den ersten beiden Fällen des neuen Teams aus Saarbrücken hat der „Tatort“ den Konflikt zwischen Erzeuger und Sohn thematisiert. Denn Kommissar Adam Schürk hat als Kind schwer unter der grausamen Herrschaft seines Vaters Roland gelitten. Erst sein Freund und heutiger Kollege Leo Hölzer hat ihn aus der Situation befreit. In „Tatort: Das Herz der Schlange“ kommt die Geschichte nun zum Abschluss – auf denkbar dramatische Art und Weise.

Dabei fängt alles so gut an. Das Ermittler:innenteam aus Schürk, Hölzer, Esther Baumann und Pia Heinrich sitzt gerade beim Essen im Restaurant, als Schürk von seinem Vater angerufen wird. Der bittet ihn dringend, vorbeizukommen, da es seiner Mutter sehr schlecht gehe. Doch kaum angekommen, wird Schürk klar, dass Roland schon wieder Hintergedanken hat.

Seine Kolleg:innen werden derweil an einen Tatort gerufen: Im reichsten Viertel der Stadt ist Caro Reuters offenbar bei einem Raubüberfall ermordet worden. Der Täter liegt verletzt in der Nähe. Als er kurz darauf ebenfalls tot ist, wird klar, dass an dem Fall mehr dran ist als gedacht.

Plötzlich gibt es einen neuen Fall: Auch Roland Schürk ist ermordet worden – erschossen mit Sohn Adams Dienstwaffe. Der Kommissar bleibt unauffindbar, sein Team wird wegen Befangenheit vom Fall abgezogen. Aber es scheint eine Verbindung zum Mord an Caro Reuters zu geben …

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