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TV-Tipp: „Tatort: Flash“ – Krimi mit Zeitreise

Um einem demenzkranken Therapeuten auf die Sprünge zu helfen, stellen Leitmayr und Batic dessen altes Leben nach. Einfacher gesagt als getan …

Tatort Flash
Bild: BR/Tellux Film GmbH/Hendrik Heiden

Vor mehr als 30 Jahren soll Alois Meininger (Martin Leutgeb) eine Frau ermordet haben. Obwohl er die Tat nie gestanden hat, war die Beweislage klar. Die letzten drei Jahrzehnte hat er entsprechend im Gefängnis verbracht, nun kommt er frei. Schon kurz darauf ist Meininger untergetaucht – und es gibt ein neues Mordopfer, das nach seinem alten Muster umgebracht wurde. Leitmayr und Batic sind sicher: Sie müssen Meininger finden, um weitere Tote zu verhindern. Doch wer könnte wissen, wo er sich aufhält?

Nur ein Mann hat Einblick in die Psyche des Täters: Norbert Prinz (Peter Franke), der damals Meiningers Therapeut war. Doch es gibt ein Problem, denn Prinz ist inzwischen an Demenz erkrankt und kann den beiden Kommissaren nicht helfen. Unter Zeitdruck fassen sie einen tollkühnen Plan: Um dem Gedächtnis des Demenzkranken einen Anstoß zu verpassen, wollen sie ihn in der Zeit zurückversetzen.

Sie bauen nicht nur die damalige Praxis von Prinz nach, sondern schicken auch einen falschen Meininger vorbei, der in Wahrheit natürlich Leitmayr heißt. Doch natürlich gestaltet sich der Plan komplizierter als gedacht, und als die Kommissare tatsächlich erste Erkenntnisse bekommen, stellt sich auch der Fall als weit abgründiger heraus, als sie erwartet hatten …

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