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TV-Tipp: „Tatort: Hubertys Rache“ aus Köln

Tatort Hubertys Rache
(Bild: WDR/Bavaria Fiction GmbH/Thomas Kost)

Ein ehemaliger Lehrer wirft fünf Menschen vor, sein Leben zerstört zu haben – und nimmt ein ganzes Schiff als Geisel. Unser Filmtipp

Man könnte meinen, nach mehr als 80 Fällen hätten Kommissare Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär) schon alles gesehen. Dass aber ein Einzelner ein ganzes Schiff als Geisel nimmt, kommt dann doch unerwartet. Zunächst ist es nur eine Leiche, die in Köln ans Rheinufer geschwemmt wird. Schnell ist klar: Der Tote war Mechaniker an Bord des Ausflugsschiffs „Agrippina“ und ist keines natürlichen Todes gestorben.

Als Schenk den Kapitän erreicht, kommt die böse Überraschung: Ein Mann namens Daniel Huberty (Stephan Kampwirth) hat die gesamte Besatzung als Geisel genommen. Er will die „Agrippina“ in die Luft jagen, wenn er nicht bekommt, was er fordert. Und zwar: Fünf Menschen sollen an Bord gebracht werden.

Sie alle haben eine persönliche Verbindung zu Huberty. Der ehemalige Lehrer wurde einst wegen seiner Beziehung zu einer Schülerin zu einer Haftstrafe verurteilt. In den fünf Menschen sieht er die Schuldigen, die sein Leben ruiniert haben. Er verspricht zwar, nur mit ihnen reden zu wollen. Doch die Polizei glaubt, dass Huberty in seiner Verzweiflung zu allem fähig ist. Kommissar Ballauf geht unter falschem Namen an Bord, um an den Bombenleger heranzukommen …

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