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TV-Tipp: „Tatort: Liebeswut“ aus Bremen

Ein mysteriöser Todesfall ruft den Teufel auf den Plan, und Kommissarin Moormann muss sich den eigenen Dämonen stellen. Unser Filmtipp

Tatort Liebeswut
Bild: Radio Bremen/Claudia Konerding

Zunächst könnte man es für einen Suizid halten: Nach einem Wohnungsbrand taucht die Leiche von Susanne Kramer auf. Im roten Hochzeitskleid liegt sie in einem abgeriegelten Raum, im Kopf hat sie eine Schusswunde, an den Wänden stehen kryptische Sätze. Offenbar hatte die Tote geglaubt, der Teufel wolle sie holen kommen. Hat sich hier eine verwirrte Frau schlicht selbst umgebracht? Dagegen spricht, dass Susanne Kramers Töchter nicht von der Schule heimgekommen sind. Also nimmt das Team um Liv Moormann (Jasna Fritzi Bauer) und Linda Selb (Luise Wolfram) doch die Ermittlungen auf. So beginnt „Tatort: Liebeswut“, der alsbald in den Abgrund führt.

Im Umfeld von Susanne Kramer stoßen sie dabei auf allerlei Ungereimtheiten und widerstreitende Geschichten. Fest steht, dass die Tote eine dunkle Vergangenheit hatte, die sich auch auf ihre Familie erstreckte. Es dauert nicht lange, und es gibt weitere Tote, was deutlich macht, dass die Bedrohung noch nicht gebannt ist. Doch was hat der Teufel mit dem Ganzen zu tun? Die Kinder bleiben verschwunden, und die Uhr tickt. Für Moormann werden dabei buchstäblich Albträume wahr, denn sie muss sich bei diesem Fall den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit stellen …

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