Web Web: Worshippers
Web Web erweitern ihren Klangkosmos aus Fusion und Spiritual Jazz – mit Joy Denalane. Das zugänglichste und beste Album der Band bislang.

Tony Lakatos, Christian von Kaphengst und Peter Gall sind Koryphäen auf ihren Instrumenten, ihr Quartett Web Web ist die Supergroup des deutschen Jazz. Band-Mastermind Roberto di Gioia weist solch superlative Zuschreibungen weit von sich: „Wären all die anderen tollen Bands dann Normal Jazz Groups?“ Di Gioia ist einer der gefragtesten Studiopianisten des Landes. Während er als Produzent an Joy Denalanes neuem Album gearbeitet hat, entdeckte er die fehlende Zutat für die neue Web-Web-Platte: Joy Denalane.
Web Web erweitern ihren Klangkosmos – mit Joy Denalane.
Die Soul- und R’n’B-Sängerin bereichert „Worshippers“ um improvisierten, lautmalerischen Gesang – so klang einmal die junge Dee Dee Bridgewater. Das dritte Album von Web Web zelebriert erneut Fusion und Spiritual Jazz im geschmackvollsten Seventies-Stil. Toni Lakatos spielt eine brillante Alt- und Querflöte, Violinen und Celli schwingen sich in erhabene Höhen. Obskure, ultrarare LPs aus den frühen 70ern standen Pate, dennoch ist „Worshippers“ das zugänglichste und beste Album der Band bislang: weniger Kraft, mehr Streicher. jp
Worshippers erscheint am 28. Februar via Compost.
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