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„Wir könnten die Krise nutzen…“

Beate Gütschow
(Foto: Beate Gütschow)

Die Fotografin Beate Gütschow glaubt daran, dass die Krise auch positive Veränderungen mit sich bringen kann. Vor allem ökologische Fragen erfordern in ihren Augen ein wirtschaftliches Umdenken.

„Wir könnten die Krise nutzen, um die Umbauten in der Gesellschaft zu machen, die dringend nötig sind. Das sind große Veränderungen, aber für mich gibt es da eine Vision einer Welt, in der wieder Vernunft regiert und nicht ein Raubtier Kapitalismus, in der alle Ressourcen realistisch beziffert und bezahlt werden.

Die ökologische Krise zwingt uns ja geradezu, über Wirtschaftssysteme neu nachzudenken, über das Verhältnis von Globalem zu Lokalem. Da ist eine riesige Chance: die extremen Wertabschöpfungen und Ressourcenverbräuche könnten gestoppt werden und globale soziale Gerechtigkeit selbstverständlicher Teil unseres Wirtschaftens werden. Ich glaube, das wäre ein coole Welt, in der ich gerne leben würde… “

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