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Globale: ZKM, Karlsruhe

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Tomás Saraceno: Galaxies Forming along Fliaments, like Droplets along the Strands of a Spider’s Web (53. Biennale di Venezia, Venedig 2009) Abb.: © Studio Tomás Saraceno

Das Karlsruher ZKM krempelt die Kunst um – und zeigt mit der „Globale“ eine Ausstellungsreihe, wie man sie noch nie gesehen hat.

Digitalisierung und Globalisierung sind die wichtigsten Themen für die Kunst des 21. Jahrhunderts, das ist bekannt. Neu ist allerdings, dass das ZKM, als „Zentrum für Kunst und Medientechnologie“ ohnehin zentrales Organ dieser Entwicklung, gleich das Ausstellungsmachen neu definiert sieht. Die „Globale“, das ist laut nicht gerade zurückhaltend formulierter Vorankündigung nichts weniger als „das neue Kunstereignis im digitalen Zeitalter“. Bei Licht betrachtet zeigt die Globale „spektakuläre Installationen, neuartige Kunstwerke an der Schnittstelle zur Naturwissenschaft, Performances im Stadtraum, Konzerte, Vorträge und Konferenzen“ – also all das, was das ZKM schon immer präsentierte. Zum Start gibt es eine Langzeitperformance von HA Schult, Ausstellungen von Ryoji Ikeda und Tetsuo Kondo sowie die Fassadenbespielung „Schlosslichtspiele“.

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