ZZ Top: Bassist Dusty Hill ist tot
Mehr als fünf Jahrzehnte spielte er mit der Band. Nun ist Dusty Hill im Alter von 72 Jahren im Schlaf gestorben.

- Der langjährige ZZ-Top-Bassist Dusty Hill ist gestern, am 28. Juli, gestorben
- Mehr als 50 Jahre lang ist Hill mit dem Rocktrio aufgetreten
- Er wurde 72 Jahre alt
Auf den sozialen Medien haben die beiden verbleibenden Mitglieder von ZZ Top, Sänger/Gitarrist Billy Gibbons und Drummer Frank Beard, den Tod ihres Bandkollegen vermeldet. Auf Instagram heißt es etwa: „Wir mussten heute leider erfahren, dass unser Compadre, Dusty Hill, in seinem Zuhause in Houston, Texas im Schlaf verstorben ist. Wir, zusammen mit Legionen von ZZ-Top-Fans auf der ganzen Welt, werden deine standhafte Ausstrahlung, dein gutes Wesen und deinen Willen vermissen, ZZ Top die monumentale Basis zu verleihen. Wir werden für immer mit dem ,Blues Shuffle in C‘ verbunden sein. Du wirst fehlen, Amigo.“
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Dusty Hill hat ZZ Top im Jahr 1969 gemeinsam mit Gibbons und Beard gegründet. Schnell hat das Trio einen Mix aus Southern und Bluesrock als seinen Sound etabliert, über die Jahrzehnte aber auch mit Synthesizern experimentiert. Ihren Durchbruch hatten ZZ Top im Jahr 1973 mit dem Album „Tres Hombres“, auf dem sich unter anderem der Hit „La Grange“ findet. Die Band ist auch berühmt für den ikonischen Einheitslook der Mitglieder mit Sonnenbrille, Hut und langem Vollbart.
Musik

- Review

Typologie eines Lebens von EBOW: Was Deutschrap sein kann

Beartooth mit Pure Ecstasy: Persönlichstes Album trifft auf Welttournee
Hörenswert

Stranger Things Live: Komponisten performen den Soundtrack in Berlin
Die „Stranger-Things"-Koponisten Kyle Dixon und Michael Stein performen den Soundtrack der Netflix-Serie live in Berlin.

Western-Brüder aus der Schweiz: Hermanos Gutiérrez gehen auf Tour!
Das sechste Album der Schweizer Hermanos ist deutlich kosmischer als seine Western-Vorgänger. Im November kommen die beiden nach Deutschland.

Sofie Royer rechnet im Musikvideo zu Actress mit Hollywood ab
Am Freitag bringt Sofie Royer ihr inzwischen viertes Studioalbum heraus. Vorher prangert die gelernte Violinistin mit ihrer neuen Single den Umgang mit Schauspielerinnen in Hollywood an.
