
Tanzfestival Rhein-Main: In die Fläche
Das Tanzfestival Rhein-Main versammelt Ende des Monats hochkarätige Gastspiele. Es zeigt aber auch, wie stark sich die südhessische Tanzszene zuletzt gewandelt hat.

Das Tanzfestival Rhein-Main versammelt Ende des Monats hochkarätige Gastspiele. Es zeigt aber auch, wie stark sich die südhessische Tanzszene zuletzt gewandelt hat.

Liebe ist politisch. Und wenn die Liebe Narben auf dem Herz hinterlässt? Ebenfalls, weiß das Festival Love is a Verb #2 im Berliner Hebbel am Ufer.

In der Hamburger Off-Szene fehlen Räume für die nächste Generation. Das Festival We present will das ändern.

Beim Tanztreffen der Jugend zeigen Nachwuchskräfte aus dem Tanzbereich ihr Können in Berlin. Und zwar aus extrem unterschiedlichen Richtungen.

In Düsseldorf gibt es nur Altbierromantik? Da weiß das Düsseldorf Festival aber mehr – wenn es auch ein bisschen Etikettenschwindel betreibt.
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Zeit für QualitätsminutenMit seinem neuen Buch Die 1-Minuten Methode appelliert John Strelecky dafür, jede einzelne Minuten des Tages bewusst und wertschätzend zu gestalten.


In Chemnitz verbindet Ballettdirektorin Sabrina Sadowska die Szenen der Industriestadt mit der internationalen Tanzavantgarde. Aufregend!

„Die Akademie“ bei Arte und in der Mediathek will von den Untiefen an einer Kunstakademie erzählen, ist aber mehr High-School-Drama.

Germaine Acogny ist eine Choreografie-Legende – der Dokumentarfilm „Die Essenz des Tanzes“ würdigt sie jetzt.

Im Kino läuft das Drama „Rose“ des Regisseurs Markus Schleinzer an. Sandra Hüller spielt eine Frau während des Dreißigjährigen Krieges , die sich als Mann ausgibt und eine Erbschaft in einem Dorf beansprucht.

Paolo Sorrentino bringt ein neues Politdrama ins Kino. „La Grazia“ zeigt einen Ministerpräsidenten, der kurz vor seinem Abtritt eine schwere Entscheidung fällen muss.
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AlbumtippDas Debütalbum „Glades – and other mystical Places“ von STARKGROUP verleiht Jazz einen frischen Sound, durch Vielfalt und Verspieltheit.
