„Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ ist ein Gewinn
Germaine Acogny ist eine Choreografie-Legende – der Dokumentarfilm „Die Essenz des Tanzes“ würdigt sie jetzt.
Germaine Acogny ist eine Choreografie-Legende – der Dokumentarfilm „Die Essenz des Tanzes“ würdigt sie jetzt.
Im Kino läuft das Drama „Rose“ des Regisseurs Markus Schleinzer an. Sandra Hüller spielt eine Frau während des Dreißigjährigen Krieges , die sich als Mann ausgibt und eine Erbschaft in einem Dorf beansprucht.
Paolo Sorrentino bringt ein neues Politdrama ins Kino. „La Grazia“ zeigt einen Ministerpräsidenten, der kurz vor seinem Abtritt eine schwere Entscheidung fällen muss.
Amanda Kim bringt mit „Nam June Paik: Moon Is the Oldest TV“ einen unterhaltsamen Film über den frühen Visionär des Internets in die Kinos.
Mit dem Dokumentarfilm „Primadonna or Nothing“ zeigt uns Juliane Sauter den steinigen Weg dreier Opernsängerinnen. Der Film läuft jetzt im Kino.
Nach „Seraphine“ über die Malerin Séraphine Louis und „Violette“ über die Autorin Violette Leducund bringt Regissseur Martin Provost mit „Die Bonnards – Malen und lieben“ sein drittes Biopic in die Kinos.
Unter dem zusammenfassenden Titel „Oslo Stories“ kommen nacheinander die drei Filme „Liebe“, Träume“ und „Sehnsucht“ in die Kinos. Regisseur der Trilogie: Dag Johann Hageruds