„Sohn“ von Pavelo & Schnell: Die Handschrift Berliner Nächte
Auch mit ihrem dritten Album „Sohn“ bleibt das Berliner Bassduo Pavelo & Schnell beim angestammt düsteren NNDW-Sound, überrascht jedoch mit ungewohnt viel Zärtlichkeit.
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Ob New York oder Kalifornien: Wenn Hannah Jadagu ein Album aufnimmt, hinterlassen vor allem drei europäische Superstars ihre musikalischen Fußabdrücke.
Hinter ausladenden Produktionen versteckt Betterov kleine Geschichten. Sein zweites Album „Große Kunst“ erzählt von DDR-Traumata und Post-Wendezeit.
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Wenn Raphaela Edelbauer in „Die echtere Wirklichkeit“ elegant zwischen philosophischen Manifesten, evolutionsbiologischen Einlassungen und spannender Gegenwartssatire wechselt, ist das nicht weniger als ein manipulatives Spiel mit der Wahrheit.
Aus 22 000 Papierschnipseln hat Selig-Sänger Jan Plewka ein Soloalbum geformt. Geholfen haben ihm fünf Frauen – und das Schicksal.