Englands Taylor Swift? Maisie Peters ist in ihrer Blüte
Weil Maisie Peter mit ihrem neuen Album „Florescence“ zu den Grundfesten des Songwritings zurückkehrt, feiert die gerade einmal 25 Jahre alte Engländerin bereits ihren zweiten Frühling.
Weil Maisie Peter mit ihrem neuen Album „Florescence“ zu den Grundfesten des Songwritings zurückkehrt, feiert die gerade einmal 25 Jahre alte Engländerin bereits ihren zweiten Frühling.
László Nemes’ Historiendrama könnte bewegend sein, doch verliert sich in Details und erstarrt zuletzt in Bedeutungslosigkeit.
Wenn sich in dem Debütroman „Diamanten“ von David Vajda die Figuren in Dialogen verheddern, dann nur, um nicht über den Tod reden zu müssen.
„Of Earth & Wires“, das zweite Album von Dua Saleh, verhandelt die Ambivalenzen unserer Gegenwart. Auch der Sound ist angenehm uneindeutig und mitunter verspult – kein Wunder, hatte doch Bon Iver diesmal seine Finger mit im Spiel.
Simon McQuoid hat es wieder getan: Im Kino startet diese Woche Teil 2 seiner Trilogie „Mortal Kombat“ nach dem Videospielklassiker. Und natürlich wieder mit Karl Urban in der Hauptrolle.
Sie ist die wohl wichtigste Rap-Journalistin Deutschlands. Mit „Das können wir uns nicht leisten“ legt Miriam Davoudvandi nun ein klassenkämpferisches Memoire vor. Eine Entmythologisierung des Aufstiegsversprechens.
Norbert Leisegang ist ein echter Romantiker. Geht es um das Tempo seiner Band Keimzeit, wird er allerdings zum Rationalisten.