„Oroppa“ von Safae El Khannoussi
In ihrem Debütroman „Oroppa“ zeichnet die marokkanische Autorin Safae El Khannoussi Europa als Ort der Unzugehörigkeit, als Zwischenstopp und als gastfeindliche Notlösung.
In ihrem Debütroman „Oroppa“ zeichnet die marokkanische Autorin Safae El Khannoussi Europa als Ort der Unzugehörigkeit, als Zwischenstopp und als gastfeindliche Notlösung.
Über Gottesanbeterinnen ist vor allem bekannt, dass sie nach der Paarung gerne mal ihre Männer fressen. Dass sie aber auch kriselnde Singer/Songwriterinnen zurück in die Spur bekommen können, dürfte vielen neu sein.
Den Battle-Charakter trägt Simon Müller-Lerch alias DIKKA noch in sich – auch wenn er das als das rappende Nashorn niemals zugeben würde.
„Schläge“ von Lidia Yuknavitch ist ein fragmentierter, furchtloser und feministischer Blick auf die Jämmerlichkeit und Gewalt in der Welt.
Während die Welt pöbelt, wendet sich die schwedische Dreampopband Hater der Liebe zu. Allerdings wird da auch mal mit Pfeilen geschossen und mit Stacheln gestochen.
Die Supergroup um Denzel Curry liefert HipHop zwischen Horrorcore und Hyper-Trap. „Strictly 4 the Scythe“ ist ein Muss für Southside-Rap-Fans.
Wenn die Figuren in den Romanen von Kurt Prödel zurechtwachsen, tut das weh. Dabei erzählt „Salto“ doch eigentlich von Liebe.