
- Review
Buffy Sainte-Marie: Coincidence and likely stories
Warmer Midtempo-Pop auf Synthesizer-Basis mit starken Songs, erdig-folkigem Gesang und jubilierenden Indianer-Chören.

Warmer Midtempo-Pop auf Synthesizer-Basis mit starken Songs, erdig-folkigem Gesang und jubilierenden Indianer-Chören.

Frecher Eklektik-Pop der witzigen Art, gut konsumierbar und doch mit einigen tückischen Haken und Ösen.

Technische Probleme hatte Chet nie; die Frage war immer, ob seine Platten von der Lockerheit ins Geleckte kippten. Die Quote diesmal: fifty-fifty.

Headbang aus dem Grenzbereich zwischen Heavy- und Hardrock, der sich auf die Eckpfeiler Donnerbaß, Up-Tempo-Drums und kreischenden Falsettgesang stützt.

Ein gnadenloses Feuerwerk von fast melodielosen Beats, deren hypnotische Kraft nur noch vom politischen Engagement der Gruppe überboten wird.
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Neues AlbumDas neue Album des Jazz-Trios steht für Begegnung, auf der Bühne ebenso wie im Alltag.


Ein leichtes und beschwingtes, etwas zu eingängiges Ethno-Pop-Album, das den Tod der Talking Heads besiegelt.

Gesampelte Eingeborenenstimmen werden gebettet in sanfte, friedliche Computergrooves, die Michel Sanchez und Eric Mouqet programmiert haben.

texanische Rhythm'n'Blues-Haudegen mit Soul-Touch liefert grundsolide Songs, deren astreine Produktion nur noch von seiner schnörkellos-abgeklärten Vortragsweise überboten wird.

Ein vitaler Sampler, der den schwarzen Aufbruch zu neuen Ufern dokumentiert.

"Ich habe einen ziemlich extremen Geschmack", sagt Dick Rubin, Boss des Def American-Labels. Dieser Sampler mit hartem bis metalligem Rock belegt das nur zum Teil.
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Neues AlbumDer Musiker zeigt sich mit seinem neuen Album „Love myself“ von seiner verletzlichen Seite und berührt mit seinen emotionalen Texten.
