
- Review
Diverse: Two Rooms - Celebrating the songs of Elton John & Bernie Taupin
Ein 80minütiges Denkmal für eines der kreativsten Pop-Duos überhaupt, überwiegend auf die Balladen konzentriert.

Ein 80minütiges Denkmal für eines der kreativsten Pop-Duos überhaupt, überwiegend auf die Balladen konzentriert.

Vier fidele deutsche Gitarren- und Pop-Bands, die allesamt kurz vorm Durchbruch stehen könnten.

Ein Schuß in die Hose, weil die musikalische Biederkeit der Umsetzung selbst so belanglosem Singsang wie "So ein Regenwurm hat's gut" noch Gewalt antut. Die seichteste, humorloseste Hommage seit langem.

Techno-Sampler aus Frankfurt, der mit knalliger Elektro-Tanzmusik den Fremdenhaß bekämpft.

Musikalische Nullkost - und durch verstreute Breaks nicht mal sonderlich funktional.
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Neues AlbumDas neue Album des Jazz-Trios steht für Begegnung, auf der Bühne ebenso wie im Alltag.


Sollte der Film keinen Boom à la Lambada auslösen, dann nur, weil der Mambo etwas gemächlicher daherkommt und auch mal zum Schmusen statt Schmeißen einlädt.


Am stärksten sind DABC da, wo sie auf US-Traditionen rekurrieren, wo es schnell und countrylike wird. Ein weiterer Schritt nach oben.

Seit dem Aussterben der Elfen hat keine in elegischem Weichklang badende Stimme uns mehr in so ferne Sphären entführt.

Krausers verhallte Gitarrenlinien erinnern manchmal an Terje Rypdal, sind jedoch weit entfernt von dessen oft selbstquälerischer Melancholie.
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Neues AlbumDer Musiker zeigt sich mit seinem neuen Album „Love myself“ von seiner verletzlichen Seite und berührt mit seinen emotionalen Texten.
