- Review
Erlend Krauser: Flight of the Phoenix
Krausers verhallte Gitarrenlinien erinnern manchmal an Terje Rypdal, sind jedoch weit entfernt von dessen oft selbstquälerischer Melancholie.

Krausers verhallte Gitarrenlinien erinnern manchmal an Terje Rypdal, sind jedoch weit entfernt von dessen oft selbstquälerischer Melancholie. Krauser, Exil-Rumäne und Ex-Member von Lake, ist Optimist – und ein Leichathlet der Gitarre. Seine sorgsam gewebten lockeren Saitenausflüge sind unkitschig, wunderbar entspannend und sogar mit einer Prise Humor gewürzt. Wer etwa hätte je gedacht, dass aus Jim Morrisons düsterem „Riders on the storm“ mal eine so flockig-leichte Mitwippversion werden könnte? Instrumentale Musik von aristokratischer Eleganz.
Musik


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Hörenswert

- Storys
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The fatal Flaw: Paris Palomas Schlacht gegen KI und Patriarchat
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