
„Something worth waiting for“ von Friko: Die Band der Stunde
Friko könnte 2026 das Wiederholen, was Geese 2025 gelungen ist: ein beispielloser Aufstieg. Das neue Album „Something worth waiting for“ bereitet alles vor.

Friko könnte 2026 das Wiederholen, was Geese 2025 gelungen ist: ein beispielloser Aufstieg. Das neue Album „Something worth waiting for“ bereitet alles vor.

Auf seinem dritten Album klingt Anjimile sanfter als zuvor – auch wenn die Katastrophen im Hintergrund nicht verschwinden.

Buck Meek feiert die Liebe mit der ihm eigenen Wärme und Sanftheit. Das kommt gerade recht.

Hinter ausladenden Produktionen versteckt Betterov kleine Geschichten. Sein zweites Album „Große Kunst“ erzählt von DDR-Traumata und Post-Wendezeit.

Für sein drittes Album „The Boy who played the Harp“ schlüpft der Londoner Rapper Dave in die Rolle des biblischen Königs David - der Junge, der die Harfe spielte und damit das Böse vertreibt.

Bladee und Charli XCX hat er produziert, jetzt wagt er selbst das Debüt: Mechatok aus München ist ein Mann vieler Einflüsse.

Sich treugeblieben oder stilistisch stagniert? Auf „Unlearning Vol. 2“ von Evidence wird das nicht ganz klar.

Auf ihrem 13. Album „For the People“ ändern die Folkpunker von den Dropkick Murphys nicht viel an ihrer Spielart – doch fordern wie gewohnt eine ganze Menge Änderung in der Gesellschaft ein.

16 Jahre haben Clipse auf ein neues Album warten lassen, doch das Brüderduo Pusha T und Malice zeigt: Beide sind auch heute noch meilenweit voraus, wenn es um HipHop-Handwerk geht. Ist das schon das Rapalbum des Jahres?

„Songs for Joy auf der Veddel“ – das musikalische Mitmachprojekt von Erobique und Jacques Palminger. Ob Latin-Jazz, New-Wave oder Chanson – die 18 Songs stecken voller Lebensfreude und Humor.