
„Parader“ von Keaton Henson: Introvertierte Akustik
Keaton Henson überrascht auf seinem neunten Album „Parader“ mit 90er-inspiriertem Gitarrenrock, Noise-Ausbrüchen und zärtlicher Akustik.

Keaton Henson überrascht auf seinem neunten Album „Parader“ mit 90er-inspiriertem Gitarrenrock, Noise-Ausbrüchen und zärtlicher Akustik.

Josienne Clarke führt die britische Folk-Tradition weiter – reduziert, ehrlich und ohne nostalgische Weichzeichnung.

Ob Folk, Rock oder Chanson, Steiner & Madlaina lassen in ihrem Pop wenig aus. Das neues Album passen sie allerdings dem ambivalenten Zeitgeist an.

Die irische Musikerin verlässt sich auf ihrem neuen Album stärker auf ihren Gesang – doch der Endzeitstimmung tut das keinen Abbruch.

Das isländische Trio múm experimentiert auf „History of Silence“ weiter mit den Möglichkeiten von Sound und Elektro.
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AdvertorialDer Österreicher bewegt sich auf der Grenze zwischen Stadt, Land und alle musikalischen Extremen. Sein erstes Album erscheint im September.


Nach seiner Mitarbeit am „Wonka“-Soundtrack kehrt The Divine Comedy mit „Rainy Sunday Afternoon“ nun zum klassischen Kammerpop zurück.

Einst hat das Songwriter-Kollektiv dem Deutschpop den Spaß zurückgebracht. Doch auch Die Höchste Eisenbahn leidet unter der Gegenwart.

Für sein elftes Album „Interior live Oak Domino“ ist der Indie-Underdog Cass McCombs zu seinen Anfängen zurückgekehrt: der beste Fortschritt?

Das in Melbourne beheimatete Trio vereint mit seinem Debütalbum „Now would be a good Time“ Folk und Bitchsm, als hätte June Carter zerrissene Nylons salonfähig gemacht.

Die Folk-Sängerin Colwell veröffentlicht ihr erstes Album – und liefert emotionale Tiefe, getragen von Streichern und atmosphärischen Klängen
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Die Instrumental-Band Welten feiert Zehnjähriges und bringt ihr viertes Album „embrace“ heraus. Hinter der Musik stehen die kleinen Geschichten im Leben.
