
„Far from nowhere“ von Josienne Clarke: Tradition neu gestimmt
Josienne Clarke führt die britische Folk-Tradition weiter – reduziert, ehrlich und ohne nostalgische Weichzeichnung.

Josienne Clarke führt die britische Folk-Tradition weiter – reduziert, ehrlich und ohne nostalgische Weichzeichnung.

Ob Folk, Rock oder Chanson, Steiner & Madlaina lassen in ihrem Pop wenig aus. Das neues Album passen sie allerdings dem ambivalenten Zeitgeist an.

Die irische Musikerin verlässt sich auf ihrem neuen Album stärker auf ihren Gesang – doch der Endzeitstimmung tut das keinen Abbruch.

Das isländische Trio múm experimentiert auf „History of Silence“ weiter mit den Möglichkeiten von Sound und Elektro.

Nach seiner Mitarbeit am „Wonka“-Soundtrack kehrt The Divine Comedy mit „Rainy Sunday Afternoon“ nun zum klassischen Kammerpop zurück.
Die Slacker-Ikonen sind zurück und bringen ihr erstes eigenes Album seit fast zwei Jahrzehnten direkt zu euch nach Deutschland!


Einst hat das Songwriter-Kollektiv dem Deutschpop den Spaß zurückgebracht. Doch auch Die Höchste Eisenbahn leidet unter der Gegenwart.

Für sein elftes Album „Interior live Oak Domino“ ist der Indie-Underdog Cass McCombs zu seinen Anfängen zurückgekehrt: der beste Fortschritt?

Das in Melbourne beheimatete Trio vereint mit seinem Debütalbum „Now would be a good Time“ Folk und Bitchsm, als hätte June Carter zerrissene Nylons salonfähig gemacht.

Die Folk-Sängerin Colwell veröffentlicht ihr erstes Album – und liefert emotionale Tiefe, getragen von Streichern und atmosphärischen Klängen

Seinen Sound lässt Andrew Pekler zwischen Vögeln und Insekten, raschelndem Regenwald und heraufziehenden Gewittern schwitzen. Dennoch klingt das neue Album des Produzenten angenehm fokussiert.
Anzeige
Neues Album„Different Flavours of Being Happy“ von Mina Richman ist eine Aufforderung, auch in turbulenten Zeiten das kleine Glück im Auge zu behalten.
