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„Blue Carbon – Die Superkraft der Natur“ im Ersten

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(Bild: NDR/ALFREDO CAMPOS NETO")

Die Musikerin und Biologin Jayda G führt durch diese unkonventionelle Doku, die dem Klimawandel den Kampf ansagt.

Wir alle wissen, dass das Klima in einer Krise steckt. Und selbst, wenn man nicht davor die Augen verschließen will, kann es schwierig sein, sich damit zu konfrontieren – zu groß scheint das Problem, zu allgegenwärtig die schlechten Neuigkeiten. Da helfen auch zahllose Filme zum Thema nicht viel. Die Dokumentation „Blue Carbon – Die Superkraft der Natur“ möchte einiges anders machen, um so mehr Leute zu erreichen. Der Ansatz ist ungewöhnlich, denn es geht nicht nur um harte Fakten, sondern auch um Musik. Im Zentrum steht die vielleicht einzige Person, die diesen Spagat hinbekommt: die Musikerin, DJ und Sängerin Jayda G, die zugleich ausgebildete Meerestoxikologin ist. In „Blue Carbon“ sagt sie dem Klimawandel den Kampf an – an den Orten, wo er schon jetzt sichtbar ist, und unterstützt von einem HipHop-Soundtrack.

Schon im Sommer haben wir mit Jayda G gesprochen – über ihr aktuelles Album „Guy“, aber auch über „Blue Carbon“. „Die zentrale Aussage des Films ist, dass die Menschen in Entwicklungsländern am stärksten vom Klimawandel betroffen sein werden“, sagt Jayda dazu. „Was bedeutet das für uns im Westen? Wir können das natürlich nicht einfach ignorieren. Es geht darum, sich andere Systeme anzuschauen, andere Herangehensweisen, und Hoffnung in eine Situation zu bringen, die hoffnungslos scheint.“

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