MUSIK

Ein Buchdeal über 15 Millionen: Britney Spears plant Autobiografie

Britney Spears
Foto: Rhys Adams, CC BY 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/2.0>, via Wikimedia Commons
  • Offenbar wird Britney Spears eine Autobiografie schreiben.
  • Die Sängerin soll einen Deal mit dem Verlag Simon & Schuster unterschrieben haben – im Wert von 15 Millionen Dollar.
  • Damit reagiert Britney wohl auch auf die Memoiren ihrer Schwester Jamie Lynn Spears, die diese im Januar veröffentlicht hat.
  • Seit letztem Herbst ist Britney Spears von der Vormundschaft befreit, die sie 13 Jahre lang kontrolliert hat.

Bis zu 15 Millionen Dollar soll Britney Spears für ihren Buchdeal bekommen haben. Das haben verschiedene Nachrichtenseiten behauptet, darunter Page Six. Sollte diese Zahl stimmen, ist es einer der teuersten Deals für ein nichtfiktionales Buch – genauso hoch wie einst Bill Clintons Preis für seine Autobiografie, und doch weit hinter den Obamas, die für ihre jeweiligen Bücher mehr als 60 Millionen bekommen haben sollen.

Verschiedene Verlage sollen sich um die Rechte an Britney Spears’ Buch gestritten haben. Immerhin hat die Sängerin einiges zu erzählen. Im letzten Jahr ist ein sehr öffentlichkeitswirksamer Prozess zu Ende gegangen, in dem sie sich gegen eine 13 Jahre andauernde Vormundschaft gewehrt hat. Im Anschluss hatte sie angekündigt, keine Musik mehr machen zu wollen.

Die Entscheidung, eine Autobiografie zu verfassen, mag auch mit Britneys Schwester Jamie Lynn Spears zu tun haben. Diese hat im Januar ihr eigenes Buch mit dem Titel „Things I should have said“ herausgebracht. Darin spricht sie über ihren Werdegang und ihre Familie. Britney Spears war kein Fan des Buchs. In einem mittlerweile gelöschten Instagram-Post hat sie Jamie Lynn als „Abschaum“ bezeichnet, da sie in ihren Memoiren fälschlich behaupten würde, sie habe nichts von Britneys Behandlung unter der Vormundschaft gewusst.

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