- Review
Chris de Burgh
Gitarre, Klavier, Stimme: Chris de Burgh speckt ab.
Chris de Burgh kann große Hymnen und Liebeslieder, das hat er oft genug bewiesen. Dieses Mal bricht er aber die Songs herunter aufs Wesentliche.
Der Komponist von Klassikern wie „A Spaceman came travelling“ tritt erstmals nur von seinem Keyboarder Nigel Hopkins begleitet auf.
Reduziert auf Klavier und Akustikgitarre kann man so erleben, wie seine Lieder in in ihren intensiven Entstehungsphasen klingen – und das ist ein enormer Kontrast zum vollen Ornat, in den er z. B. unlängst im ZDF seine Schmusenummer „Lady in Red“ kleidete (s. Video).
Musik

- Tourneen

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Hörenswert

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Eels-Mastermind Mark Oliver „E“ Everett mag ein Melancholiker sein, doch jetzt kontert er sogar die Vergänglichkeit mit Lebensfreude aus.

Danger Dan – Keine Angst
Erst vom ZDF gestrichen, dann in den Top Ten: Auf seinem zweiten Klavieralbum verbindet Danger Dan Gesellschaftskritik mit sehr persönlichen Momenten. Er spricht über Rechtsruck, Erblindung und sein Coming-out – reduziert im Sound, aber mit umso mehr Wucht.

- Gewinnspiele
