City Girls: Neues Video „Pussy Talk“ mit Doja Cat
Der Track ist eine Auskopplung aus dem neuen Album „City on Lock“. Im Video machen die drei Rapperinnen ein Büro unsicher.
Das US-amerikanische Rapduo City Girls hat ein neues Video veröffentlicht. Bei „Pussy Talk“ handelt es sich um einen Track vom zweiten Album „City on Lock“, das gerade erst erschienen ist. Im zugehörigen Videoclip erhalten Yung Miami und JT Unterstützung von Doja Cat. Ihr könnt euch „Pussy Talk“ oben auf unserer Seite ansehen.
Wie der Name schon andeutet, geht es in dem Song um feministische Themen – unter anderem sexuelle Selbstbestimmung und finanzielle Unabhängigkeit. Das spiegelt sich nicht nur in den Lyrics wieder, sondern auch in den Filmbildern. City Girls und Doja Cat sind im Video nicht nur in einem Büro zu sehen, sondern auch in einem Wald und einem prunkvollen Speisesaal. Die Botschaft ist klar: Hier regieren wir. „Ain’t nothing but cash make this pussy talk“, heißt es dazu von den Rapperinnen. Natürlich spielen sie auch mit der Doppeldeutigkeit des Wortes „Pussy“: Während sie im Wald unterwegs sind, tragen sie künstliche Katzenohren.
Für City Girls ist das Album „City on Lock“ auch eine Rückkehr zu ihrem Stardasein nach einigen Schwierigkeiten. So wurde JT, die eine Hälfte des Duos, im Jahr 2018 wegen Kreditkartenbetrugs ins Gefängnis geworfen. Erst seit ihrer Entlassung im Oktober letzten Jahres kann sie wieder gemeinsam mit Yung Miami Musik machen. Ihre Entlassung zelebrierte sie in dem Track „JT first Day out“.
Musik


Chloe Slater - Riot Youth

Teenage Fanclub will sich klein fühlen – auf gute Art
Hörenswert

- Tourneen
Gregory Porter & Band gehen mit Christmas Wish auf Tour
Gregory Porter & Band auf Christmas Tour 2026 mit 7 Stopps in Deutschland und dem Album „Christmas Wish“ von 2023.

Just getting started: Ronan Keating Live 2027
Ronan Keating hat seine Boyband-Zeit hinter sich gelassen. Mit vier Nummer-1-Solo-Alben im Gepäck geht er 2027 auf Welttournee.

Eels im Interview: Ein ziemlich glücklicher Mann
Eels-Mastermind Mark Oliver „E“ Everett mag ein Melancholiker sein, doch jetzt kontert er sogar die Vergänglichkeit mit Lebensfreude aus.
