Die Heiterkeit: Was passiert ist

Was sollte auf „Pop & Tod I+II“ noch folgen? Stella Sommer hat nach dem Meisterwerk von Die Heiterkeit einfach heiter weiterkomponiert, und obwohl sie im letzten Jahr sogar noch ein englischsprachiges Soloalbum zwischengeschoben hat, lag auch für das Bandprojekt schnell neues Material bereit. „Nur habe ich eben beim Arrangieren gemerkt, dass die Songs gar nicht für eine Band ausgelegt sind: Sie sind viel größer – wenn man ihnen denn den Raum gibt.“ Gemeinsam mit Produzent Moses Schneider hat sie den Platz geschaffen. Das vierte Heiterkeit-Album „Was passiert ist“ rückt das Klavier ins Zentrum, es gibt elektronische Ausbrecher, und für ein paar wunderschöne Bläsersätze von Jérôme Bugnon (Seeed) war auch noch Luft. Nach all den Besetzungswechseln notieren wir: Die Heiterkeit ist eine Band ist Stella Sommer.
Musik


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Hörenswert

Dahi lässt Schwarze Kreativität grenzenlos klingen
Kendrick, Drake, SZA – für sie alle stand Dahi im Studio-Hintergrund. Mit „Black Boy (Alternative)“ tritt der Produzent nun selbst ins Rampenlicht.

The Hardest Thing von JULIA JACKLIN: Rückkehr nach Melbourne
Mit „The Hardest Thing“ liefert Julia Jacklin den nächsten Vorboten ihres kommenden Albums „The Gem“ und taucht tiefer ein in die Frage nach Liebe und Freiheit.

Jigitz beweist mit 50 Ballerinas: Electro kann auch zart sein
Seit Fred again.. hat Techno wieder mehr Gefühl. Jigitz reiht sich in diese Welle des heartfelt Elektro ein und kreiert mit seinem Debütalbum „50 Ballerinas“ ein Werk, das das Ballett als abstraktes Leitmotiv durch jeden Track zieht.
