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„Die Tochter des Predigers“ von Jake Hinkson

Buchcover „Die Tochter des Predigers“ von Jake Hinkson

Bei Jake Hinkson muss „Die Tochter des Predigers“ erkennen: Auch in Arkansas sterben Menschen nicht nur durch wütende Hirsche und Gottes Hand.

In „Die Tochter des Predigers“ von Jake Hinkson kommen auch Bolzenschneider und Machete zum Einsatz.

„Ich sag’s Ihnen, in dem Zimmer läuft eine echt schräge Scheiße.“ Ed Greb erhält Beschwerden von Mietern seines Motels wegen verstörender Ge­räusche aus Appartement 15. Daraufhin wird dort im Badezimmer eine üble Sauerei entdeckt, bei der ein Bolzen­schneider und eine Machete keine unwesentliche Rollen spielen. Ja, hier in Arkansas sterben Menschen nicht nur durch wütende Hirsche und Gottes Hand.

Dies erkennt auch die schwangere 18-Jährige Prediger­tochter Lily, die auf der Suche nach ihrem verschwundenen Ver­lobten die behütete Gemeinde der Pfingstler verlässt. Zusammen mit ihrem hünenhaften Onkel Allan trifft Lily dabei auf ihr bislang unbekannte Gewalt und niedere Abscheulich­keiten. Mit Vertrauen auf den Heiligen Geist tritt sie all dem jedoch entschlossen entgegen.

Mit „Die Tochter des Predigers“ hat es Jake Hinkson auf unsere Liste der besten Krimis im Dezember 2025 geschafft.

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