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„Die Welt“ von Arno Camenisch

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„In meinen Büchern geht es immer um die Liebe, das Leben und den Tod“, sagte Camenisch beim Deutschen Buchpreis 2020.

Der allererste Roman von Arno Camenisch, „Sez Ner“, erschien 2009 im Engeler-Verlag. Es sollten noch zwölf weitere Bücher folgen, bevor nun mit „Die Welt“ ein Neubeginn im Diogenes Verlag ansteht. Oder eher ein Retrospektive?

In „Die Welt“ erzählt Camenisch von den Jahren, als er in seinen Zwanzigern war und sein Leben noch Kopf stand. Er zog über die Kontinente, die Sorgen waren fern und das Leben hat sich hauptsächlich um die Liebe gedreht. Das Buch ist eine intimere Erzählung, kunstvoll und beinahe nostalgisch. Es spielt in den Nullerjahren, also in einer Welt im Wandel und an wechselnden Orten. Moby und die Rolling Stones lieferten Camenisch den Soundtrack seiner Zeit. Und im Zentrum: die Neugier auf die Welt.

Übrigens: Der heimatverbundene Schweizer Autor ist auch als Spoken-Word-Künstler auf den deutschsprachigen Bühnen unterwegs und stellt seinen Roman „Die Welt“ am 17. August im Literaturhaus Hamburg vor. Zu allen Lesungen und Konzertterminen geht es hier.