- Review
Fontaines D.C.: Dogrel
Wer hätte gedacht, dass der legitime The-Fall-Nachfolger ausgerechnet aus Dublin kommt? Während die Idles und die Fat White Family aufeinander einprügeln, debütieren Fontaines D.C. mit der derzeit aufregendsten Postpunkplatte.

Nach diversen Singles ist die Dubliner Postpunkband um Sänger Brian Chatten längst kein Geheimtipp mehr, und auf dem Debütalbum „Dogrel“ sind noch mal alle Vorabhits von „Liberty Belle“ bis hin zum ungestümen „Hurricane Laughter“ versammelt. Zudem beweisen Songs wie „Roy’s Tune“ und „The Lotts“, dass die Fontaines D.C. auch ruhiger können.
Immer wieder steht ihre Heimatstadt im Mittelpunkt der Texte, und dass die Bandmitglieder auch mit der Literaturszene in Dublin verbändelt sind, unterstreicht der Track „Boys in the better Land“. hm
Musik

- Tourneen

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Hörenswert

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Eels-Mastermind Mark Oliver „E“ Everett mag ein Melancholiker sein, doch jetzt kontert er sogar die Vergänglichkeit mit Lebensfreude aus.

Danger Dan – Keine Angst
Erst vom ZDF gestrichen, dann in den Top Ten: Auf seinem zweiten Klavieralbum verbindet Danger Dan Gesellschaftskritik mit sehr persönlichen Momenten. Er spricht über Rechtsruck, Erblindung und sein Coming-out – reduziert im Sound, aber mit umso mehr Wucht.

- Gewinnspiele
