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Die Rückkehr des Outback-Cops

Buchcover „Barrier Highway“ von Garry Disher

Garry Disher konfrontiert Constable Hirschhausen in „Barrier Highway“ mit Kindesmisshandlung, Betrug und Mord.

Man neigt ja gerne dazu, die Arbeit eines Dorfpolizisten zu unterschätzen: lässig entlang der Landstraße patrouillieren, mal einen Schlüpferdieb überführen und, wenn’s hochkommt, eine Kneipenschlägerei unter Windfarmarbeitern schlichten. Im südaustralischen Tiverton verrichtet Constable Hirschhausen pflichtbewusst seine vielen Routine-Einsätze, die er als Dienst an den verschrobenen Provinzlern begreift.

Hilfsbereit kümmert er sich auch um kleinste Probleme, hat geduldig ein offenes Ohr für Alltagssorgen und drückt bei Lappalien schnell mal ein Auge zu. Doch natürlich lässt Garry Disher seinen gutmütigen Outpack-Cop – der ursprünglich gar kein Serienheld werden sollte – nicht immer stressfrei Dienstschluss machen. Hinter zunächst unscheinbaren Fällen lauern Gefahren, die Garry Disher in „Barrier Highway“ subtil eskalieren lässt. So muss Hirschhausen diesmal bei Kindesmisshandlung, Betrug und Mord zeigen, dass er sich nicht nur auf seine Menschenkenntnis, sondern auch auf List und seinen Revolver verlassen kann.

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