„Schläge“ von Lidia Yuknavitch
„Schläge“ von Lidia Yuknavitch ist ein fragmentierter, furchtloser und feministischer Blick auf die Jämmerlichkeit und Gewalt in der Welt.
„Schläge“ von Lidia Yuknavitch ist ein fragmentierter, furchtloser und feministischer Blick auf die Jämmerlichkeit und Gewalt in der Welt.
Die Erzählungen von „Das Land der süßen Ewigkeit“ sind warmherzig, witzig, oft brillant – und trotzdem lässt sich das Gefühl nicht abschütteln, dass es hier vor allem darum geht, aus dem Namen Harper Lee möglichst viel Geld rauszuschlagen.
Die im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Iran aufgewachsene Autorin Aliyeh Ataei zeichnet mit den autobiografischen Erzählungen aus „Im Land der Vergessenen“ unvergessliche Bilder.
Mit den Erzählungen von „Dein Utopia“ geht es Bora Chung trotz schwarzem Humors um todernste Themen wie häusliche Gewalt und Transphobie.
Nach dem notwendigen, aber trockenen „Knife“ hat Salman Rushdie mit „Die elfte Stunde“ wieder Freude am Fabulieren gefunden.
Jonathan Franzen, Bret Easton Ellis und Don DeLillo zählen zu ihren Fans: Anfang Dezember liest Joy Williams aus ihrem neuen Erzählband „Stories 2“ in Hamburg und München.
In den acht surrealen Erzählungen von „Broccoli Punch“ lässt Lee Yuri Tote sprechen und Arme zu Brokkoli werden.