„Im ersten Licht“ von Norbert Gstrein
Norbert Gstrein streift mit „Im ersten Licht“ die großen Verbrechen des 20. Jahrhunderts nur peripher – und dringt doch in deren Zentrum vor.
Norbert Gstrein streift mit „Im ersten Licht“ die großen Verbrechen des 20. Jahrhunderts nur peripher – und dringt doch in deren Zentrum vor.
In „Meine Liebe stirbt nicht“ erzählt Roberto Saviano die erschütternde und wahre Geschichte einer Frau, die aus Liebe und Idealismus ihr Leben aufs Spiel setzt.
Drei junge Libyer protestieren 1984 vor der Londoner Botschaft ihres Landes gegen die Diktatur Gaddafis: Das hat Folgen für ihr ganzes Leben, wie Pulitzer-Preisträger Hisham Matar in „Meine Freunde“ beklemmend erzählt.
Der Debütroman „Hitzetage“ des jungen irischen Autors Oisín McKenna spielt an einem Sommerwochenende des Jahres 2019 in London – und ihm gelingt es, das Lebensgefühl der Gen Z abzubilden.
In „Gelb, auch ein schöner Gedanke“ erzählt Nefeli Kavouras mit unverstellter, gradliniger Sprache von einer Mutter-Tochter-Beziehung – und vom Sterben.
In ihrer Heimat brachte ihr der absurde, rätselhafte, auch komische Plot von „Die Fabrik“ naheliegende Vergleiche mit Kafka ein, denn der Debütroman von Hiroko Oyamada ist eine bitterböse Satire auf die Arbeitskultur Japans.
Ziemlich genau zehn Jahre nach dem gefeierten Debüt erscheint endlich sein zweiter Roman – und Kae Tempest geht mit „Ein Leben lang gesucht“ auch direkt auf große Lesereise.