„Jahre ohne Sprache“ von Ann Esswein
Gerade weil die tastende Sprache von Ann Esswein zunächst fast naiv daherkommt, trifft einen ihr Roman „Jahre ohne Sprache“ wie ein Schlag in den Magen.
Gerade weil die tastende Sprache von Ann Esswein zunächst fast naiv daherkommt, trifft einen ihr Roman „Jahre ohne Sprache“ wie ein Schlag in den Magen.
Der neue Roman „Sommer 24“ von Navid Kermani ist eine Vermessung der politischen und gesellschaftlichen Gegenwart.
Als Kind wurde András Visky vier Jahre lang mit seiner Familie von Gulag zu Gulag geschickt. In seinem Debütroman „Die Aussiedlung“ verarbeitet er die Erinnerungen.
Gleich die erste Seite zeigt: In „Sperrgut“ von Sophia Merwald ist Zärtlichkeit radikal, Renitenz kindlich und die Freiheit ein zum Schneiden dickes Gut.
Nach einigen Tiefschlägen veröffentlicht Sebastian Hotz am 16. April seinen zweiten Roman und geht mit „Sidekick“ auch direkt auf Tour.
Mit „Trag das Feuer weiter“ schließt Leïla Slimani ihre gefeierte Familiensaga ab – und zementiert ihren Status als ganz große Erzählerin.
Die Erwartungen sind immens: Am 12. März erscheint mit „Sanditz“ endlich der neue Roman von Lukas Rietzschel, und neben der Buchpremiere in Leipzig sind bereits weitere Lesungen im Vorverkauf.