„Damenopfer“ von Steffen Kopetzky
In seinem Roman „Damenopfer“ macht Steffen Kopetzky mit Larissa Reisser eine Schriftstellerin und schillerende Kämpferin der Oktoberrevolution zur Heldin.
In seinem Roman „Damenopfer“ macht Steffen Kopetzky mit Larissa Reisser eine Schriftstellerin und schillerende Kämpferin der Oktoberrevolution zur Heldin.
Mit seinem neuen Roman „Lichtspiel“ untersucht Daniel Kehlmann, welche Kompromisse man im Namen der Kunst eingehen darf.
Der Roman „Splitter der Zeit“ von Andreas Brandhorst lässt sich konventionell an – doch die Entwicklung der Geschichte ist so überraschend wie spektakulär.
In „Vaters Meer“ verwebt Deniz Utlu Vergangenheit und Gegenwart auf berührende Art – und rehabilitiert nebenbei auch die langweiligste Stadt des Landes.
Richard Ford ist der große Chronist des modernen Amerikas und kommt mit seinem neuen Roman „Valentinstag“ für sechs Lesungen nach Deutschland.
Die unabhängigen Buchhandlungen haben „22 Bahnen“ von Caroline Wahl als ihr Lieblingsbuch 2023 ausgezeichnet.
Mit „Sauhund“ zeichnet Lion Christ ein eindringliches Portrait von Münchens schwuler Subkultur in den 80ern und fängt mit dem Aufkommen von Aids einen Wendepunkt ein.