
„Only Margo“ von Rufi Thorpe
„Only Margo“ von Rufi Thorpe stürzt sich ins White-Trash-Milieu: Derb, aber liebenswert erzählt der Roman von It-Girls, Nacktfotos und Dickpic-Rankings bei Onlyfans.
„Only Margo“ von Rufi Thorpe stürzt sich ins White-Trash-Milieu: Derb, aber liebenswert erzählt der Roman von It-Girls, Nacktfotos und Dickpic-Rankings bei Onlyfans.
In „Achtzehnter Stock“ erzählt Sara Gmuer von einer jungen Mutter zwischen Plattenbau und Glamour.
„Akidou“ von Raphaëlle Red ist eine lebendige Road-Novel, in der Frantz Fanon auftaucht und sich das Schmerz-Echo von in Ketten gelegten Sklaven seinen Weg bahnt.
Ein unerklärlicher Berg sorgt in Rónán Hessions Roman „Ghost Mountain“ für tiefgreifende Veränderungen. Die sind oft sehr witzig – und überraschend tragisch.
Mit „Fun“ hat Ärzte-Schlagzeuger Bela B Felsenheimer einen Roman über sexuellen Missbrauch in der Musikindustrie geschrieben.
Ausgerechnet Heinz Strunk eröffnet mit „Zauberberg 2“ das Thomas-Mann-Jahr: In gewisser Weise ist sein Roman Thomas Mann 2.0
Steckt Ihnen die weihnachtliche Familienzusammenkunft noch in den Knochen? „Eigentlich bin ich nicht so“ von Marie Aubert ist die perfekte Entlastungsliteratur.