„Karizma“ von Sara Gmuer
„Karizma“ von Sara Gmuer ist eine stolze Straßen-Lovestory, die sonst so oft nur aus der männlichen Perspektive erzählt wird.
„Karizma“ von Sara Gmuer ist eine stolze Straßen-Lovestory, die sonst so oft nur aus der männlichen Perspektive erzählt wird.
In „Schleifen“ stellt Elias Hirschl mit dem Mathematiker Otto Mandl und der Sprachwissenschaftlerin Franziska Denk ein fiktionales Paar vor, das nach der perfekten Sprache sucht.
Der Debütroman „Inventur der Erinnerungen“ von Ekaterina Feuereisen macht keinen Spaß und ist anstrengend – aber genau das ist gewollt.
„Mit deinen Augen“ von Maddalena Fingerle ist ein poetischer wie lakonischer Text über Liebeskummer, Obsession und die Wandelbarkeit von Identität.
Mit „Die Unbußfertigen“ entwirft Elina Penner ein groteskes Kammerspiel, in dem überzeichnete Charaktere in bester Reality-Manier aufeinander losgehen und ihre digitalen Abgründe in die Wirklichkeit tragen.
In „Smart City“ entwirft Daniel Wisser eine Dystopie, die vor allem durch ihre Plausibilität erschreckt.
In „Und Federn überall“ schickt Nava Ebrahimi sechs Figuren in einen Geflügelschlachtbetrieb und zeigt so eindrucksvoll, wer in der postmigrantischen Gegenwart alles Federn lässt.