„Sauhund“ von Lion Christ
Mit „Sauhund“ zeichnet Lion Christ ein eindringliches Portrait von Münchens schwuler Subkultur in den 80ern und fängt mit dem Aufkommen von Aids einen Wendepunkt ein.
Mit „Sauhund“ zeichnet Lion Christ ein eindringliches Portrait von Münchens schwuler Subkultur in den 80ern und fängt mit dem Aufkommen von Aids einen Wendepunkt ein.
Mit „Schnell leben“ gelingt Brigitte Giraud das Kunststück, ein Leben zu erzählen, während sie die Macht des biografischen Zufalls betont.
Trotz des Leid des Protagonisten und der fast utopischen Auflösung ist „Der rote Pfeil“ von William Brewer ein kurzweiliges Lesevergnügen.
Mit „Das Meer der endlosen Ruhe“ konstruiert Emily St. John Mandel ein Zeitreise-Narrativ, bei dem am Ende alle Puzzleteile zusammenpassen.
Für vier Lesungen kommt Bonnie Garmus im November nach Deutschland, um ihren Bestseller vorzustellen, den sie um zwei Kapitel erweitert hat.
Sein Engagement bei der Letzten Generation hat den 37-jährigen Journalisten Raphael Thelen dazu veranlasst, mit „Wut“ seinen Debütroman vorzulegen.
Mit „Alle ungezählten Sterne“ zeigt Mirko Bonné einen Helden, der angesichts des nahenden Todes aus seiner Lebensroutine ausbricht und seinen Zorn auslebt.