„Diebstahl“ von Abdulrazak Gurnah
Mit „Diebstahl“ legt Abdulrazak Gurnah seinen ersten Roman vor, seit er den Nobelpreis gewonnen hat.
Mit „Diebstahl“ legt Abdulrazak Gurnah seinen ersten Roman vor, seit er den Nobelpreis gewonnen hat.
2023 hatte er „Der letzte Sessellift“ als seinen finalen großen Roman bezeichnet. Doch da hat John Irving gelogen.
In „Zwischen uns liegt August“ stellt Fikri Anil Altintas über drei Zeitebenen hinweg das Leben und das Abschiednehmen von seiner Mutter ins Zentrum.
In „2033“ schildert Bijan Moini ein Deutschland, das noch 100 Jahre nach Hitlers Machtergreifung im Faschismus versinkt.
Die 13 Tage dauernden Gespräche aus „Dornhelm“ zwischen Michael Köhlmeier und seinem Freund, dem Regisseur Richard Dornhelm, sind nicht nur von Komik durchdrungen, sondern zeigen einen sympathisch subjektiven wie wortmächtigen Filmemacher.
Mit der spannenden Satire „Das Geschenk“ hält die belgische Autorin Gaea Schoeters dem politischen Berlin einen Spiegel vor.
John Boyne startet ein Romanquartett zum Thema „Missbrauch“: In „Wasser“ begleitet er eine Antiheldin mit viel Empathie und dringt doch kompromisslos zur Frage der Mitschuld vor.