„Balagan“ von Mirna Funk
Mit „Balagan“ versucht Mirna Funk, ein Stimmungsbild der deutschen Kulturszene nach dem Hamas-Terror vom 7. Oktober zu entwerfen, kommt aber über holzschnittartige Figuren nicht hinaus.
Mit „Balagan“ versucht Mirna Funk, ein Stimmungsbild der deutschen Kulturszene nach dem Hamas-Terror vom 7. Oktober zu entwerfen, kommt aber über holzschnittartige Figuren nicht hinaus.
Wie ein verletzter Junge zum brutalen Faschisten wird: Mit ganz nüchterner Sprache zeichnet Marco Balzano in „Bambino“ ein bewegendes Psychogramm.
Mit „Schwanentage“ wirft Zhang Yueran einen sanften, aber ungeschönten Blick ins moderne China.
Die Prix-Goncourt-Preisträgerin liest aus ihrem neuen Roman „Trag das Feuer weiter“, mit dem sie ihre Familientrilogie abschließt.
„Karizma“ von Sara Gmuer ist eine stolze Straßen-Lovestory, die sonst so oft nur aus der männlichen Perspektive erzählt wird.
In „Schleifen“ stellt Elias Hirschl mit dem Mathematiker Otto Mandl und der Sprachwissenschaftlerin Franziska Denk ein fiktionales Paar vor, das nach der perfekten Sprache sucht.
Der Debütroman „Inventur der Erinnerungen“ von Ekaterina Feuereisen macht keinen Spaß und ist anstrengend – aber genau das ist gewollt.