„Gleißendes Licht“ von Marc Sinan: Kaan Vergessen
In „Gleißendes Licht“ verarbeitet Marc Sinan seine Familiengeschichte – und sieht als Ausweg nur einen kathartischen Racheakt am türkischen Präsidenten.
In „Gleißendes Licht“ verarbeitet Marc Sinan seine Familiengeschichte – und sieht als Ausweg nur einen kathartischen Racheakt am türkischen Präsidenten.
Freie Tage zu Ostern und die Leipziger Messe zum Monatesende: Die besten Bücher im April 2023 mit Victor Jestin, Georg Klein und Alice Winn.
Mit seinem Roman „Echtzeitalter“ etabliert der Wiener Autor Tonio Schachinger ausgerechnet ein Computergame als Signal für herausragende Literatur.
„Schrödingers Grrrl“ von Marlen Hobrack ist mehr als nur eine Satire auf den Literaturbetrieb und seine Authentizitäts-Besessenheit.
Am 21. April erscheint mit „Victory City“ ein neuer Roman von Salman Rushdie, der schon eine Woche zuvor in Lübeck vorgestellt wird.
In „Durch das große Feuer“ kontrastiert Alice Winn die Schrecken des Ersten Weltkriegs mit der zarten Liebesgeschichte zweier junger Soldaten.
Ulrike Draesner steht auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse und stellt ihren Roman „Die Verwandelten“ nun auch mit einer Lesereise vor.