„Rot (Hunger)“ von Senthuran Varatharajah: Grausam faszinierend
Mit „Rot (Hunger)“ erzählt Senthuran Varatharajah den Fall des Kannibalen von Rothenburg nach – als eine Liebesgeschichte.
Mit „Rot (Hunger)“ erzählt Senthuran Varatharajah den Fall des Kannibalen von Rothenburg nach – als eine Liebesgeschichte.
In ihrem ersten Roman „Nachtbeeren“ nimmt uns die mennonitische Russlanddeutsche Elina Penner mit in die Abgründe ihrer Welt.
Wenn Joseph Conrad mit „Lord Jim“ den Kolonialismus des 19. Jahrhunderts durchleuchtet, braucht es mehr als eine Wahrheit, eine Lesart, eine Stimme und Ebene.
„Der Hirtenstern“ von Alan Hollinghurst ist eine feinfühlige Kartographie des Begehrens, die einen thrillerhaften Sog entwickelt.
Mit dem fragmentierten Narrativ von „Tao“ fängt Yannic Han Biao Federer das Gefühl der Entwurzelung ein.
„Nachtschwärmerin“ von Leila Mottley ist ein gnadenloser Blick auf den Rassismus, Sexismus und Klassismus der USA.
Der Ich-Erzähler aus „Amen“ von Marcel Möring kann nur an seine Ex-Frau denken – und trotzdem folgen wir ihm gerne.