Buchempfehlung: „Vier Tage, drei Nächte“ von Norbert Gstrein
Dass „Vier Tage, drei Nächte“ von Norbert Gstrein kein Meisterwerk ist, verhindert am Ende nur die Romanheldin.
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Warum „Ein Sommer in Niendorf“ noch viel besser ist, wenn Heinz Strunk den Roman höchstselbst auf Lesereise vorträgt.
In „Matrix“ erfindet Lauren Groff ein mittelalterliches Kloster, in dem Nonnen unverhoffte Freiheiten leben.
Celeste Ng schreibt spannende und intelligente Bestseller über antiasiatischen Rassismus. Mit „Unsre verschwundenen Herzen“ kommt sie im November auf Lesereise.
Mit einem ungemein spannenden Plot leuchtet Hendrik Otremba in dem Roman „Benito“ unsere finstere Gegenwart aus.
Mit drei Lesungen stellt Ian McEwan seinen bisher dicksten und stark autobiografisch geprägten Roman „Lektionen“ vor.
„Trottel“ von Jan Faktor könnte bald den Deutschen Buchpreis gewinnen – und hat nun bereits in Braunschweig gewonnen.