„Gelb, auch ein schöner Gedanke“ von Nefeli Kavouras
In „Gelb, auch ein schöner Gedanke“ erzählt Nefeli Kavouras mit unverstellter, gradliniger Sprache von einer Mutter-Tochter-Beziehung – und vom Sterben.
In „Gelb, auch ein schöner Gedanke“ erzählt Nefeli Kavouras mit unverstellter, gradliniger Sprache von einer Mutter-Tochter-Beziehung – und vom Sterben.
In ihrer Heimat brachte ihr der absurde, rätselhafte, auch komische Plot von „Die Fabrik“ naheliegende Vergleiche mit Kafka ein, denn der Debütroman von Hiroko Oyamada ist eine bitterböse Satire auf die Arbeitskultur Japans.
Ziemlich genau zehn Jahre nach dem gefeierten Debüt erscheint endlich sein zweiter Roman – und Kae Tempest geht mit „Ein Leben lang gesucht“ auch direkt auf große Lesereise.
Wenn die Figuren in den Romanen von Kurt Prödel zurechtwachsen, tut das weh. Dabei erzählt „Salto“ doch eigentlich von Liebe.
„Die Enthusiasten“ ist ein turbulenter, existenziell-grotesker Roman, mit dem Markus Orths in Zeiten von KI ganz besonders den menschlichen Faktor in der Kunst feiert.
In „Der Sohn und das Schneeflöckchen“ erzählt Vernesa Berbo mit eindringlicher Kraft vom Schicksal zweier Schwestern während der Belagerung Sarajevos.
Gerade weil die tastende Sprache von Ann Esswein zunächst fast naiv daherkommt, trifft einen ihr Roman „Jahre ohne Sprache“ wie ein Schlag in den Magen.