- Literatur
#Saraswatigate
Mit „Identitti“ entwirft Mithu Sanyal nicht nur einen vielschichtigen Diskurs über Identität und Rassismus, sondern auch einen extrem spannenden Plot.
Mit „Identitti“ entwirft Mithu Sanyal nicht nur einen vielschichtigen Diskurs über Identität und Rassismus, sondern auch einen extrem spannenden Plot.
In „Toxische Macht“ von Christian Linker ist die Pandemie schon wieder ein paar Jahre her und unter ihrem Eindruck eine junge Partei namens FUTURE erwachsen.
Der bild- und sprachgewaltige Roman „Die nicht sterben“ von Dana Grigorcea ist Schauermärchen, Krimi und düsteres Gesellschaftsporträt in einem.
Kennt man alles schon, was Benedict Wells in seinem Coming-of-Age-Roman „Hard Land“ erzählt – in dieser Intensität aber bislang nur aus dem Kino.
Natürlich ist Hengameh Yaghoobifarahs Debütroman „Ministerium der Träume“ so krawallig wie erwartet. Doch spektakulär ist er noch aus einem weiteren Grund.
Mit „Das ferne Feuer“ erzählt Amy Waldman eine beklemmende Geschichte über Gutgläubigkeit, Identität, Kolonialismus und kulturelle Schranken.
Mit „The German Girl“ taucht Ulrike Sterblich ins New York der 60er-Jahre ein und durchleuchtet die Welt der New-Age-Kurpfuscherei.