Godzilla Minus Zero: Er ist wieder da
Nach dem epischen „Godzilla Minus One“ legt Takashi Yamazaki noch einen drauf und präsentiert den wohl spektakulärsten Godzilla aller Zeiten.

Japan kann es noch immer am besten: Auch wenn diverse US-Projekte den Godzilla-Hype am Leben halten, war keines davon so erfolgreich wie „Godzilla Minus One“ aus dem Jahr 2023. Und das nicht nur wegen der Spezialeffekte, sondern vor allem wegen der herzzerreißenden Handlung. Regisseur Takashi Yamazaki verlegte die Handlung zurück in die Nachkriegszeit – und erntete durchaus Kritik für seine rosige Sicht auf die japanische Armee. Doch für Fans spektakulärer Kaiju-Action mit emotionalem Unterbau war „Minus One“ eine Offenbarung.
Die Fortsetzung „Godzilla Minus Zero“ spielt 1949, zwei Jahre nach dem Vorgänger, in einem noch immer verwüsteten Japan. Der ehemalige Kamikaze-Pilot Kōichi (Ryûnosuke Kamiki) versucht, seiner Familie ein stabiles Leben aufzubauen. Doch es wird wohl niemanden überraschen, dass bald erneut eine gigantische Bedrohung am Horizont aufzieht – und dieses Mal bleibt es nicht bei Godzilla: Sein dreiköpfiger Erzfeind King Ghidorah ist mit von der Partie. Yamazaki, der nicht nur das Drehbuch geschrieben und erneut die Regie übernommen hat, sondern auch für die Effekte verantwortlich zeichnet, ist erneut aufs Ganze gegangen und hat einige Rekorde gebrochen. „Minus Zero“ ist der erste japanische Film, der im IMAX-Format gedreht wurde – und der erste „Godzilla“-Teil, der in den USA ein R-Rating erhalten hat.
Film

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