„Eine Zelle für Clete“ von James Lee Burke: Pulverdunst
Mit „Eine Zelle für Clete“ legt James Lee Burke den 18. Band seiner Southern-Noir-Reihe um Dave Robicheaux vor.

Im Southern-Noir sitzen die Hüte tief im Gesicht und die Schießeisen locker im Holster. Von wortkargen Einzelgängern erzählt niemand lebensechter und unterhaltsamer als James Lee Burke.
Durch seine Dave-Robicheaux-Reihe ist der mittlerweile 85-jährige Autor längst zum Godfather der coolsten Dialoge geworden, die man in Louisiana zwischen Suff-und-Druff vom Stapel lassen kann. Auch im 18. Band der Langzeitserie nimmt der raubeinige Detective Robicheaux wieder die .45er und somit das Gesetz in seine schwieligen Hände: Es gilt, brutale Frauenmorde aufzuklären, Chaosfreund Clete aus Trübsal und Mordverdacht rauszuhauen und Tochter Alafair vor einem windigen Liebhaber zu schützen. Da duckt sich selbst der dreibeinige Waschbär Tripod vor tieffliegenden Kugeln …
Literatur


Sechs essenzielle Klassiker von Schriftstellerinnen
Heute wird der Buchmarkt, zumindest quantitativ, von Frauen dominiert, aber der Großteil der Klassiker stammt nach wie vor von männlichen Autoren. Umso wichtiger ist es, sich bewusst nach Klassikern von Autorinnen umzuschauen.

Träume aus Salz

Hex-Autor Thomas Olde Heuvelt stellt neuen Roman vor
Mitte Oktober erscheint mit Die letzte Geschichte von Jamie Gunn ein neuer Schocker von Thomas Olde Heuvelt, mit dem er auch direkt bei uns auf Lesereise geht.
