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Kultkünstler

Die verspielt wirkenden Motive sind jedem bekannt. Keith Haring verwies kritisch auf sozialpolitische Themen und bleibt unvergessen aktuell.

Keith Haring, das ist doch der mit den Männchen und den Punkten! Irgendwie sind die verspielt wirkenden Motive ja wirklich jedem bekannt. Die Kunst des US-Amerikaners hat die Popkultur der 80er-Jahre widergespiegelt. Knallig, bunt und universell – eine Formensprache die jeder versteht. Seine Figuren, Zeichen und Linien erinnern nicht nur an Street Art, sondern geben Alltägliches wieder. Nicht zufällig erinnern sie an Künstler wie Andy Warhol oder Jean-Michel Basquiat. Keith Haring war ein Kind der New Yorker Kunstszene und von eben dieser geprägt. So eingängig seine Motive auch sind, sie verweisen ebenso kritisch auf sozialpolitische Themen, wie Rassismus, Homophobie, Ausgrenzung und Umweltkonflikte. Wie aktuell seine Weltsicht auch 30 Jahre nach seinem Tod ist, zeigt das Museum Folkwang vom 21. August bis zum 29. November mit über 85 Werken des reflektierten Kultkünstlers.

Alle weiteren Infos zur Ausstellung gibt es auf der Homepage vom Museum Folkwang.

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