Konzerte am Wochenende: Fury In The Slaughterhouse in Stuttgart und Köln
Die Hannoveraner Urgesteine bringen ihr neues Album „Hope“ zu zwei Open-Air-Shows in Stuttgart und Köln.

Die einzige wichtige Rockband aus Hannover sind die Scorpions? Falsch! Da gibt es noch eine Gruppe namens Fury In The Slaughterhouse. Die ist zwar zwanzig Jahre jünger, aber das ist mittlerweile auch nicht mehr so wichtig: Immerhin haben sich die Furys auch schon 1986 gegründet. Mit englischen Texten und klassischem Rocksound haben sie sich eine große Fangemeinde erspielt und konnten auch international erfolgreich sein. Am meisten Spaß macht es aber natürlich im eigenen Land, und an diesem Wochenende spielen die Furys in gleich zwei Städten Open-Air-Shows: in Stuttgart und in Köln.
Rock is not dead – und das gilt im Besonderen für Fury In The Slaughterhouse. Die Band war schon totgesagt, und zwar von ihr selbst: 2008 hat sie sich ganz offiziell aufgelöst. Doch so richtig weg vom Fenster waren die Hannoveraner nie, und seit 2017 sind sie wieder ganz offen aktiv. Dabei ist die Originalbesetzung zu großen Teilen noch intakt. Nicht nur die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder im Zentrum, auch Christof Stein-Schneider an der Gitarre und Rainer Schumann am Schlagzeug sind seit dem Anfang dabei. Erst letzten Monat haben Fury In The Slaughterhouse ihr aktuelles Album „Hope“ veröffentlicht, das sicher auch die Konzerte an diesem Wochenende prägen wird.
Musik


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