KUNST

Ausstellungseröffnung: Pop on Paper. Von Warhol bis Lichtenstein

Ulrike Ottinger „Pop on Paper. Von Warhol bis Lichtenstein“
Ulrike Ottinger, Ohne Titel, 1966-1967, Farbsiebdruck© Ulrike Ottinger / Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett / Dietmar Katz

Die Staatlichen Museen zu Berlin öffnen am 12. Mai mit vorerst vier Museen wieder ihre Pforten. Ganz vorne mit dabei ist die lang angekündigte Pop-Art-Sonderausstellung „Pop on Paper. Von Warhol bis Lichtenstein“, die nun erstmals zu sehen ist.

Zu den Pionieren der Pop-Art gehören die US-amerikanischen Dauerbrenner Andy Warhol und Roy Lichtenstein. Doch auch europäische Künstler*innen wie Ulrike Ottinger oder Maria Lassnig reflektierten mit Farbsiebdrucken den Massenkonsum und die popkulturelle Werbewelt. In zehn Kapiteln macht die Ausstellung deutlich, wie breit gefächert die Stilrichtung tatsächlich ist. jb

Vom 12. Mai bis 16. August im Kulturforum der Staatlichen Museen zu Berlin.