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Qobuz Act of the Week: Darkside

Darkside Pressebild
Foto: Jed DeMoss

Auf dem Papier haben Nicolás Jaar und Dave Harrington nicht allzu viel gemein, außer, dass sie beide extrem produktiv sind. Der eine ein Elektro-Wunderkind, der andere ein Multiinstrumentalist mit Jazz-Hintergrund und diversen Indie-Bands. Aber genau diese Kombination macht die Musik, die das Duo als Darkside macht, so faszinierend. Ein erstes Album haben die beiden Freunde 2013 mit „Psychic“ veröffentlicht. Die elektronischen Klanglandschaften, psychedelischen Gitarren und langen Songs darauf haben viele Fans von experimenteller Musik begeistert. Danach haben sich Darkside acht Jahre Zeit gelassen, um das nächste Album zu veröffentlichen. „Spiral“ ist also mehr als nur irgendeine Platte – es ist ein Event.

Dem etablierten Sound sind Darkside darauf treu geblieben: stampfende Rhythmen, Ambient-Passagen, eine endlose Faszination mit Sound und Textur. Lest unsere ausführliche Rezension zu „Spiral“ hier auf unserer Seite.

„Von Anfang an war Darkside unsere Jam-Band“, erklärt Jaar. „Etwas, das wir an unsere freien Tagen gemacht haben. Wir sind wieder zusammengekommen, weil wir es nicht erwarten konnten, wieder gemeinsam zu jammen.“ Und Harrington pflichtet seinem Kollegen bei: „Es hat sich angefühlt, als wäre es wieder Zeit. Mit dieser Band machen wir Sachen, die wir allein niemals tun würden. Darkside ist das dritte Wesen im Raum, das einfach irgendwie erscheint, wenn wir gemeinsam musizieren.“

„Spiral“ ist nun in bestmöglicher Soundqualität auf Qobuz verfügbar – zum Streamen oder Downloaden. Die französische Plattform ist ein Pionier in Sachen digitaler Qualität. Sie war der erste Streamingservice, der seinen gesamten Katalog in verlustfreier Qualität zur Verfügung gestellt hat. Das ist nicht nur im Sinne der Abonnent:innen, sondern auch und vor allem im Sinne der Künstler:innen. Insgesamt gibt es bei Qobuz derzeit mehr als 70 Millionen Titel zu entdecken.

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